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Vereinigung der Kirchengemeinden Martini und Lukas Siegen

Kirche und Gemeinde verändern sich

Die Presbyterien der Ev. Lukas- und Martinikirchengemeinde Siegen haben beschlossen, Gespräche zur Vereinigung beider Kirchgengemeinden aufzunehmen, um auch in Zukunft eine handlungsfähige, kreative und lebendige Innenstadtgemeinde mit vielfältigen Angeboten für alle zu sein.

 

Wir werden Sie hier weiterhin informieren und auf dem Laufenden halten.

Das Presbyterium

8.10.2026

Information zur Vereinigung

 

Unser Presbyterium hat in seiner Sitzung am 6. Oktober 2026 beschlossen, die geplante Vereinigung mit der Ev. Martinikirchengemeinde zur Ev. Kirchengemeinde Siegen um ein Jahr auf den 1. Januar 2028 zu verschieben.

 

Hintergrund des Beschlusses ist die Einschätzung, dass die Fusion in verschiedenen Bereichen noch sorgfältiger vorbereitet werden sollte. Die zusätzliche Zeit soll genutzt werden, um offene Fragen zu klären, Abläufe abzustimmen und die notwendigen Schritte weiter gemeinsam vorzubereiten.

 

Das Presbyterium betont, dass die Verschiebung des Termins nichts an dem vorgesehenen Weg zur Vereinigung unserer beiden Gemeinden ändert. Vielmehr soll die zusätzliche Vorbereitungszeit dazu beitragen, den Zusammenschluss gut und verlässlich zu gestalten.

 

2.12.2025

Rückblick auf die gemeinsame Sitzung der Presbyterien der Ev. Lukas- und Martini-Kirchengemeinden Siegen

Auf Einladung des Gemeinsamen Ausschusses Gebäude und Finanzen kamen

die Presbyterien beider Gemeinden am 17. November 2025 in Wolke 8 zu einer

gemeinsamen Sitzung zusammen.

Zu Beginn gab Axel Müller einen Ausblick auf die finanziellen Herausforderungen der kommenden Jahre. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass deutliche Einschnitte notwendig werden. Umso wichtiger ist es, frühzeitig und verantwortungsvoll zu handeln.

Im Anschluss stellte Ulla Steinle eine umfassende Übersicht über alle Gebäude

beider Gemeinden vor – darunter Kirchen, Gemeindehäuser, Kindergärten,

Pfarrhäuser und weitere Objekte.

Auf dieser Grundlage erarbeitet der Ausschuss derzeit eine Bewertungsmatrix, die bei zukünftigen Entscheidungen helfen soll:

Von welchen Gebäuden müssen wir uns eventuell verabschieden?
Welche Standorte
können und wollen wir für die Zukunft stärken?

In einer kreativen Austauschrunde sammelten die Teilnehmenden zahlreiche Ideenzur Frage: Stell dir vor es gäbe nur noch drei Standorte für Gemeindearbeit. Welche könnten das sein und was würde dort stattfinden?
Alle derzeit kirchlich genutzten Gebäude wurden dabei kritisch in den Blick genommen.

 

Der Wunsch wurde deutlich, diesen Austausch in größerem Rahmen fortzuführen – gemeinsam mit Hauptamtlichen, Ehrenamtlichen und der gesamten Gemeinde. Dies greifen wir gerne auf und werden im neuen Jahr entsprechende Termine bekanntgeben.

09.10.2025